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Nackenstützkissen

Für was braucht man ein Nackenstützkissen?

Ein Nackenkissen, oder auch Nackenstützkissen, eignet sich besonders für Rücken- und Seitenschläfer. Das Kissen soll den Abstand zwischen dem Kopf und der Schulter ausfüllen, um einem Überdehnen der Muskulatur vorzubeugen und eine gerade Haltung der Wirbelsäule zu garantieren. Eine falsche Schlafhaltung führt schnell zu einem verspannten Nacken bis hin zu starken Kopfschmerzen. Kribbelnde Arme sind ebenfalls ein Zeichen für eine falsche Schlafhaltung und eine schlechte Blutversorgung der Arme. Grund dafür kann eine verspannte Halsmuskulatur sein. Die Preise von Nackenstützkissen reichen von 30€ bis 139€.

Das Nackenkissen muss außerdem optimal auf die Matratze abgestimmt sein. Wenn die Matratze sehr weich ist, empfiehlt sich ein flaches Nackenstützkissen, denn die Schulter sinkt in die Matratze ein. Ist die Matratze sehr hart, dann sollte man ein hohes Nackenkissen wählen, denn hier hat die Schulter kaum die Möglichkeit einzusinken und der zu überbrückende Abstand ist größer. Da jeder Mensch unterschiedlich gebaut ist, gibt es zum Beispiel Nackenstützkissen mit mehreren Einlegeschichten und die Höhe kann durch entfernen einzelner Schichten individuell angepasst werden.

Das richtige Nackenstützkissen wählen

Früher gab es schlicht drei Arten von Kissen. Weich, mittel und hart. Zum Glück hat sich der Kissenmarkt weiter entwickelt. Nun reicht das Angebot von Stoff- bis Wasserkissen. Dadurch fällt die Wahl des Kissens umso schwerer. Am besten ist es, das Kissen zu testen. Dies kann man direkt vor Ort im Bettwarengeschäft oder, falls es der Hersteller anbietet, zu Hause mit der Möglichkeit das Kissen über einen bestimmten Zeitraum zu testen (100 Tage Probeschlafen). Der persönliche Eindruck ist am wichtigsten. Denn nur der Schlafende selbst kannst sagen, ob eine Besserung oder Verschlechterung durch das neue Kissen auftritt. Sollten Nackenschmerzen oder Verspannungen verschwinden, hat man definitiv die richtige Wahl getroffen.

Was ist der Unterschied zu herkömmlichen Kissen?

Neben der Form ist ein ausschlaggebender Unterschied zwischen einem normalen Kissen und einem Nackenstützkissen die Größe. Während normale Kissen 80x40 cm oder 80x80 cm groß sind, sind Nackenstützkissen um einiges kürzer. Damit der Nacken ideal gestützt wird, reicht es aus, wenn nur der Kopf und der Hals auf dem Kissen liegen. Die Schultern werden logischerweise von der Matratze gestützt und können je nach Schlafhaltung durch die Matratze gestützt werden.

Vorteile eines guten Nackenstützkissens:

  • allergikerfreundlich
  • meist höhenverstellbar
  • langlebige Materialien
  • formstabil

Nachteile von Nackenstützkissen:

  • keine genormten Maße, deshalb sehr unterschiedliche Kissenformen (individueller Geschmack des Schlafenden ist ausschlaggebend)
  • manchen Nutzern sind die Nackenstützkissen zu hoch
  • starker Eigengeruch der verwendeten Schäume möglich

 

Auch das Emma Kissen ist in seinem Aufbau so konzipiert, dass es den Nacken opitmal stützt und gleichzeitig den nötigen Gegendruck aufbaut. Dabei ist es ganz egal, ob Du Seiten -, Rücken oder Bauchschläfer bist, da man zwischen einer sanften Seite und einer extra Nackenkissenseite wählen kann.

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