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Antimon

Verena

Verfasst von Verena

Veröffentlicht am: 8/30/22

Aktualisiert am: 8/29/22

Was ist Antimon?

Antimon

Antimon (lateinisch: Antimonium) ist ein chemisches Element. Im Periodensystem wird es mit Sb abgekĂŒrzt und gehört zur Stickstoffgruppe. In der Natur kommt Antimon weltweit an rund 300 Orten vor. In Deutschland zum Beispiel im Schwarzwald, Odenwald und im Harz.

Die Geschichte von Antimon

FrĂŒher wurde Antimon als Anthemon (spĂ€tgriechisch) bezeichnet und beschrieb die Kristalle von Antimonsulfid. Diese Ă€hneln vom Aussehen her einer BlĂŒte, daher der Begriff Anthemon, der ĂŒbersetzt BlĂŒte bedeutet. Ab dem 17. Jahrhundert wurde dann der Begriff fĂŒr ein Metall genutzt und danach ins Lateinische ĂŒbergeleitet und als Stibium bezeichnet. Daraus leitete sich auch die AbkĂŒrzung Sb im Periodensystem ab.

Eigenschaften und Gesundheitliche Risiken

Metallisches Antimon hat ein silberweißes Aussehen, ist glĂ€nzend und sieht ein wenig wie ein Kristall aus. Es ist eher spröde und lĂ€sst sich daher leichter zerkleinern als andere Metalle. Es hat nur eine geringe thermische und elektrische LeitfĂ€higkeit.

Antimon wird offiziell als reizend gekennzeichnet. Untersuchungen haben ergeben, dass es sowohl die SchleimhĂ€ute, als auch die Haut reizt. Manche Antimonverbindungen werden außerdem als giftig, Ă€tzend und umweltgefĂ€hrlich eingestuft. Es sind genau drei Antimon-Formen bekannt, von denen die Gasförmige als die GefĂ€hrlichste eingestuft wird. Lange wurde die Antimonpille, bekannt als Brechweinstein, als brechreizerregendes Mittel verwendet.

Antimon Verwendung

In der Textil-Industrie werden Antimonoxide als Flammschutzmittel verwendet. So auch bei Matratzen wobei ein bestimmter Wert nicht ĂŒberschritten werden darf, weil es sonst giftig sein kann. Der oben erwĂ€hnte Brechweinstein wird auch heute noch manchmal genutzt, um den Inhalt von Vögel-MĂ€gen zu untersuchen. Dieser Brechweinstein wurde ĂŒbrigens durch die Lagerung von Wein in einem Antimonbecher hergestellt. Der Wein musste einen Tag in dem Becher lagern und dann ausgetrunken werden. Auch fanden AntimonprĂ€parate ihre Verwendung im Bereich der Medizin. Hier wurden die PrĂ€parate zur medikamentösen Therapie von Leishmaniose (eine Infektionskrankheit) und Schistosomiasis (eine Wurmkrankheit) verwendet. Heute wird allerdings eher auf andere Mittel zurĂŒckgegriffen.

SchadstoffgeprĂŒfte Matratzen

Über die Verwendung von Schadstoffen in Matratzen geben diverse GĂŒtesiegel Auskunft. Die Emma Matratze trĂ€gt deshalb das Öko-Tex Standard 100 GĂŒtesiegel, welches bestĂ€tigt, dass die Emma Matratze auf Schadstoffe getestet wurde (Zertifikatsnr.: 16.0.93305).

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