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Dein Schlafpositionen-Guide

Weit verbreitet ist der Gedanke, dass unsere Schlafpositionen etwas über uns und unseren Charakter verraten. Aber stimmt das wirklich?

Fest steht: jeder Mensch hat eine eigene Lieblingsposition während er schläft. Manche liegen lieber auf dem Bauch, manche auf dem Rücken und manche in der sogenannten Embryo- bzw. Seitenlage. Was die verschiedenen Schlafpositionen bedeuten, erfährst Du hier:

Bauchlage: In dieser Schlafposition ist der Kopf seitlich weggedreht. Die Arme liegen dabei über dem Kopf oder um das Kissen geschlungen. Menschen, die am liebsten in dieser Position schlafen, sind ehrgeizig und nicht ganz leicht zu handhaben sein. Sie sind gerne der dominante Part in einer Partnerschaft. Sie sind nicht sehr kritikfähig und benötigen eine gewisse Freiheit, in der sie sich selbst entfalten können – ohne Einschränkung anderer Personen.

Rückenlage: Menschen, die auf dem Rücken schlafen, wobei die Beine meist leicht geöffnet sind und die Arme rechts und links neben dem Körper liegen, sollen selbstbewusst sein. Diese Schlafposition wird auch „königliche Rückenlage“ genannt. Diese Menschen sind aufgeschlossen, neugierig und fühlen sich unantastbar.

Embryo-/Seitenlage: In dieser Position sind die Beine angezogen und die Arme zum Teil unter dem Kissen platziert. Diese Schlafposition drückt Sensibilität und Emotionalität aus. Schlafende in Seitenlage brauchen länger, um Menschen zu vertrauen, sind schüchterner und haben Angst davor verletzt zu werden. Die zusammen gezogene Position dient zum Schutz und gibt dem Schlafenden das Gefühl der Sicherheit.

Rückengerecht liegen

Je nachdem wie man liegt, kann es nach dem Aufstehen zu bösen Überraschungen kommen. Nacken- und Rückenschmerzen sind ein sehr deutliches Zeichnen dafür, dass man nicht gut lag und der Rücken nicht ausreichend gestützt wurde. Gerade im Schlaf hat der Rücken die Möglichkeit, sich ideal von den Strapazen des Tages zu erholen. 

Die Bauchlage ist hier die bekannteste Schlafposition, die sehr häufig für Nackenschmerzen sorgt. Der Kopf wird in Bauchlage so sehr zur Seite gedreht, dass die Nackenmuskulatur einseitig belastet wird. (Tipp: Verwende als Bauchschläfer ein sehr flaches Kissen. Dies minimiert das Abknicken des Nackens und gewährt in Bauchlage eine für den Nacken angenehmere Haltung.)

Die gesündeste Position ist die Rückenlage. Dabei liegt man ausstreckt auf dem Rücken mit den Armen rechts und links neben dem Körper platziert. (Tipp: Nutze auch hier ein etwas flacheres Kissen, weil sonst der Abstand der Schultern zum Nacken zu groß ist und die Halswirbel im schlimmsten Fall am nächsten Morgen schmerzen.)

Seitenschläfer machen grundsätzlich nichts falsch, da die Wirbelsäule in Seitenlage ausreichend entlastet wird. Außerdem läuft man als Seitenschläfer weniger Gefahr zu schnarchen. (Tipp: schlafe lieber auf der rechten Seite, da andersrum die Leber und der Magen zusammen gedrückt werden.) 

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