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Unsere 5 Experten-Schlaftipps

Schnell ein- und vor allem durchschlafen – davon träumen viele. Du kannst einiges tun, damit Du vor dem Schlafengehen zur Ruhe kommst und somit gut ein- und durchschläfst.

  1. Überprüfe Deine Ess- und Trinkgewohnheiten
    • Wenn Du vor dem Schlafen gehen viel isst, ist der Körper mit Hochdruck daran das Essen zu verdauen. Er kann sich also nicht ausreichend erholen. Mit leerem Magen solltest Du jedoch auch nicht ins Bett gehen, da Dich das Hungergefühl nicht schlafen lassen wird. Wir empfehlen Dir leichte Speisen vor dem Schlafen gehen zu verzehren, zum Beispiel einen fettarmen Joghurt oder angebratene Hühnerbrust mit Gemüse dazu. Zu viel trinken solltest Du vor dem Schlafengehen auch nicht, denn das führt zu nächtlichen Toilettengängen. Trinke ab 1 Stunden vor dem Schlafen gehen nichts mehr und Du wirst merken, dass Du ohne volle Blase prima durchschläfst.
  2. Führe ein Schlaftagebuch
    • Ein Schlaftagebuch hilft Dir, Dir einen Überblick über Deine Schlafgewohnheiten zu verschaffen. Wann gehst Du am häufigsten schlafen? Wie viel Schlaf benötigst Du? Zu welcher Uhrzeit wachst Du von alleine auf? Was hast Du geträumt? Je bewusster Du dir diese Fragen beantwortest, desto leichter fällt es Dir, Deinen eigene Rhythmus zu finden.
  3. Schließe bewusst mit dem Tag ab
    • Versuche abends bewusst runter zu kommen. Kleine Abendrituale, wie Atemübungen, Yoga, Lesen, autogenes Training oder Zeichnen helfen Dir dabei, Dich zu entspannen und bringen Dich von Deinen Gedanken an den vergangenen Tag weg. Vermeide außerdem 45 Minuten vor dem Schlafengehen elektronische Geräte wie Handy, Laptop oder Fernseher. Die Strahlung der Geräte lässt Dich schlechter Einschlafen und führt dazu, dass Du eine kürzere Tiefschlafphase hast.
  4. Power Dich tagsüber aus
    • Um angestaute Energie oder Stress loszuwerden, ist Bewegung die beste Möglichkeit. Menschen, die regelmäßig Sport betreiben schlafen laut der Studie „National Sleep Foundation’s 2013 Sleep in America“ besser als Sportmuffel. Zudem sind sie am Ende eines Tages ausgeglichener.
  5. Verzichte auf die Schlummertaste
    • Die kurzen Schlafphasen innerhalb der Schlummerpause von meist 8 Minuten sind nicht gut. Sie machen Dich noch schlapper am Morgen und gestalten das Aufstehen noch mühsamer als normal schon. Gerade sogenannten Morgenmuffeln tut es nicht gut, wenn sie länger liegen bleiben. Stehe stattdessen nach dem ersten Weckerklingeln auf und motiviere Dich mit positiven Gedanken für den bevorstehenden Tag.
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