Emma überzeugt im ersten Jahr

Frankfurter Start-up etabliert sich auf dem Matratzenmarkt: 15 Millionen Euro Umsatz im ersten Jahr

Frankfurt, 09. Februar 2017.

Die im Dezember 2015 gegründete Emma Matratzen GmbH hat ein erfolgreiches erstes Jahr hinter sich: Das Start-up verkaufte über 40.000 Matratzen, erweiterte das Sortiment um verschiedene Schlaf-Accessoires und erzielte einen Umsatz von 15 Millionen Euro. Gründer und Geschäftsführer Max Laarmann: „Wir sind überrascht vom Erfolg im ersten Jahr, unsere Emma ist eine der meistverkauften Matratzen des Jahres.“ Mit Emma plante der Gründer den Matratzenkauf zu vereinfachen und die Komplexität aus dem hart umkämpften Markt zu nehmen – das ist gelungen.

„In erster Linie ist unser Anliegen, den Menschen zu einem gutem Schlaf zu verhelfen“, sagt Max Laarmann. „Wir wollen aber auch den komplexen und unübersichtlichen Markt verändern. Der Matratzenkauf soll für den Kunden zu einer besseren Erfahrung werden als bisher.“

Gestartet war das Unternehmen im Dezember 2015 mit nur einem Produkt: Einer Matratze, die für verschiedene Körper- und Schlaftypen geeignet ist. Das Konzept überzeugte von Anfang an. In den ersten Monaten wurde die Matratze bereits viele hundert Mal pro Woche verkauft, inzwischen sind es sogar bis zu 1.500 Matratzen pro Woche.

Das Team ruhte sich jedoch nicht auf ihrer Matratze aus. Sie entwickelten weitere Produkte, die den Schlafkomfort ergänzen. Im September 2016 kamen ein Kissen, eine Decke sowie Bettwäsche ins Sortiment. Auch hier gilt: Von jedem Produkt gibt es nur eine Variante, die für jeden Schlaftyp geeignet ist. Ende letzten Jahres kamen dann noch ein Lattenrost sowie ein komplettes Boxspringbett zum Produktportfolio hinzu. „Auch künftig arbeiten wir an neuen Produktinnovationen“, erklärt Max Laarmann. Langfristig will er damit eine Vorreiter-Rolle in der Branche einnehmen.

„Uns ist es wichtig, dass sich unsere Kunden mit den Produkten wohlfühlen und den besten Service bekommen“, sagt Laarmann. Deshalb gewährt das Unternehmen seinen Kunden ein 100-tägiges Rückgaberecht. Die meisten machen davon jedoch keinen Gebrauch, die Retourenquote liegt bei etwa zehn Prozent.

Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz expandierte Emma bereits im ersten Jahr nach Polen, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien. Ein weiteres Highlight im vergangen Jahr war der Start der Kooperation mit der Markenbotschafterin Lena Meyer-Landrut sowie der Start der ersten TV-Kampagne.

Für 2017 plant das Unternehmen, seinen Wachstumskurs mit neuen Produkten und neuen Märkten fortzusetzen.

Über die Emma Matratzen GmbH

Emma Matratzen ist einer der Top 3 Bed-in-a-Box-Anbieter Europas. Das Direct-to-Consumer Unternehmen wurde Ende 2015 als Tochterfirma der Bettzeit GmbH gegründet. Mehr als 300.000 Matratzen wurden mittlerweile verkauft. Der Erfolg brachte Emma im Mai 2018 die Auszeichnung als am schnellsten wachsendes Tech-Start-up Europas ein. Knapp drei Jahre nach Gründung ist die Matratze in 20 Ländern online, sowie bei zahlreichen europäischen Kooperationspartnern im stationären Handel, erhältlich. 2019 wird Emma unter der strategischen Verantwortung von Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller, beide Bettzeit-Gründer und Geschäftsführer, international weiter expandieren, die dabei in den einzelnen Märkten operativ von rund zehn Country Heads unterstützt werden. Emma profitiert von Bettzeits umfassender Expertise in der Entwicklung von Matratzen und wurde bereits in vielen europäischen Ländern von unabhängigen Verbraucherorganisationen als Testsieger gekürt. Mit dieser hohen und mehrfach prämierten Qualität sowie einem innovativen Aufbau ist die Matratze für verschiedene Körper- und Schlaftypen geeignet. Weitere Produkte wie Kissen, Bettdecke, Bettwäsche oder ein komplettes Boxspringbett runden das Sortiment ab. Für ein möglichst komfortables Einkaufserlebnis können Kunden die Emma-Produkte zu Hause ausprobieren und bei Nichtgefallen innerhalb von 100 Tagen risikolos retournieren.

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