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Emma One

Ein Viertel der Europäer schläft aufgrund von

finanzieller Unsicherheit

und Verschuldung schlechter

Anlässlich des World Mental Health Day haben wir eine Studie durchgeführt, die die Auswirkungen des aktuellen, unsicheren Wirtschaftsklima auf die Gesellschaft, ihre mentale Gesundheit und ihren Schlaf auswirkt

Jedes Jahr am 10. Oktober macht die World Health Organization gemeinsam mit der World Federation für Mentale Gesundheit auf die Wichtigkeit der psychischen Gesundheit aufmerksam

Für die mentale Gesundheit ist guter Schlaf einer der wichtigsten Faktoren. Schlaf beeinflusst unsere allgemeine Stimmung und unsere psychische Gesundheit in vielerlei Hinsicht. Daher kann das Streben nach optimalem Schlaf uns helfen, psychische Probleme zu verringern. Andererseits haben mehrere Studien einen Zusammenhang zwischen finanziellem Stress, schlechter psychischer Gesundheit und Schlafmangel gezeigt. Natürlich ist Schlaf für unser physisches und psychisches Wohlbefinden entscheidend. Eine weitere, kürzlich von Emma - The Sleep Company in UK durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass Schlaf für die Befragten Priorität hat, da es neben körperlicher Bewegung, gesunder Ernährung und sozialen Kontakten am meisten zum Wohlbefinden beiträgt.

Aktuelle Wirtschaftsklima

38 Prozent der Befragten fühlen sich wegen der aktuellen Wirtschaftslage depressiverper

Steigende Lebenshaltungskosten

Ein Viertel der Befragten gibt an, dass sein Schlaf durch die Sorgen um steigende Lebenshaltungskosten erschwert wird

Sick Days

Einer von vier Erwerbstätigen sagt, im Jahr 2022 bereits mindestens einen Arbeitstag verpasst zu haben, weil sie schlecht geschlafen haben

Die steigenden Lebenshaltungskosten beeinflussen den Schlaf von einem Viertel der Europäer. Das geht aus einer Studie hervor, die Emma - The Sleep Company im September 2022 anlässlich des World Mental Health Tages durchgeführt hat. In diesen Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit mit einer Inflationsrate von rund 9.1 Prozent (zum Zeitpunkt der Umfrage) in UK, geben 4 von 10 Europäern an, dass sie sich aufgrund der aktuellen Situation ängstlicher (44%) und depressiver (38%) fühlen.

Laut der Umfrage, bei der Teilnehmer aus insgesamt vier Europäischen Ländern (UK, Deutschland, Spanien und Portugal) im Alter zwischen 16 und 65 Jahren befragt wurden, beschreibt einer von vier Europäern seine mentale Gesundheit als schlecht (27%), was ein größeres Problem bei Frauen zu sein scheint (35%) als bei Männern (22%). Drei von vier Befragten (79%) sind der Meinung, dass Schlaf einen Effekt auf die psychische Gesundheit hat. Etwa 40 % der Befragten waren mit der Qualität ihres Schlafes in den letzten zwei Wochen nicht zufrieden, und 36 % der Befragten gaben an, fünf Stunden oder weniger geschlafen zu haben, wobei 30 % sagten, sie hätten weniger als üblich geschlafen. In UK schlafen 44 % der Befragten 5 Stunden oder weniger, ein relativ hohes Ergebnis, insbesondere im Vergleich zu Portugal (28 %).

Bei der Frage über die Auswirkungen von schlechtem Schlaf auf die verschiedenen Bereiche des Lebens, beschreiben drei von vier Europäern, dass sie bei der Arbeit, im Studium und/oder bei der Hausarbeit weniger produktiv sind, sechs von zehn geben an sich depressiver (59%), ängstlicher (57%) und weniger empathisch (56%) zu fühlen. Die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass schlechter Schlaf die Libido verringert (49%).

Ungefähr jeder vierte Europäer gab an, dass er sich im Jahr 2022 mindestens einmal bei der Arbeit krankgemeldet hat, weil er schlecht geschlafen hat, und fünf Prozent gaben zu, dass sie aus demselben Grund sechs oder mehr Krankheitstage hatten. Eine weitere interessante Tatsache ist, dass je mehr Krankheitstage genommen werden, desto weniger Stunden wurde geschlafen (6 von 10 Personen, die sechs oder mehr Krankheitstage genommen haben, haben nur zwischen 3 und 5 Stunden pro Nacht geschlafen).

Hauptgründe für Sorgen um die Zukunft

Die finanzielle Situation bereiten den Befragten am meisten Sorgen. Das ergaben die Ergebnisse auf die Frage, welche Faktoren – zum Beispiel Klimawandel, Umweltverschmutzung, aktuelle politische Konflikte und Pandemie – die größten negativen Auswirkungen auf ihr Leben haben können. Sechs von zehn Befragten (62 %) waren sehr besorgt über die Lebenshaltungskosten in ihrer Region sowie über das aktuelle Wirtschaftsklima (59 %), und etwas mehr als die Hälfte erwähnte persönliche finanzielle Unsicherheit und Schulden (54 %). Zu den fünf größten Sorgen gehören auch der Klimawandel (48 %) und die Kluft zwischen Arm und Reich weltweit.

  • 62% Lebenshaltungskosten
  • 59% Aktuelle Wirtschaftsklima
  • 54% Finanzielle Unsicherheit und Verschuldung
  • 48% Kluft zwischen Arm und Reich
WAS UNSERE EXPERTEN SAGEN

„Finanzieller Stress kann zu Angstzuständen, Erschöpfung sowie angespannten Liebesbeziehungen führen und die Produktivität beeinträchtigen. Während es wichtig ist, sich bei starken psychischen Problemen Hilfe zu suchen, kann auch die richtige Schlaf-Strategie helfen mit vielen Herausforderungen umzugehen”

— Theresa Schnorbach, Psychologin, spezialisiert auf kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit und Schlafwissenschaftlerin bei Emma – The Sleep Company

Warum Europäer schlechter schlafen

Bei der Frage nach den Gründen, die den Europäern den Schlaf rauben, werden finanzielle Unsicherheit/Schulden (27 %) am häufigsten genannt, wobei Portugal (35 %) und Spanien (30 %) an der Spitze liegen, gefolgt von Großbritannien (27 %) und Deutschland (25 %). Die Lebenshaltungskosten ist der zweitwichtigste Grund, der sich negativ auf den Schlaf der Europäer auswirkt; ein Viertel der Befragten gab an, davon betroffen zu sein (24 %). Psychische Gesundheit (24 %), körperliche Gesundheit (21 %) und berufliche Perspektiven/Arbeitssicherheit (17 %) schließen die Top Five ab.

  • 27% Finanzielle Unsicherheit und Verschuldung
  • 24% Lebenshaltungskosten
  • 24% Psychische Gesundheit
  • 17% Berufliche Perspektive und Sicherheit des Arbeitsplatzes

FAQs

  • In welchen Altersgruppen wird der Schlaf stärker durch wirtschaftliche Sorgen beeinträchtigt?

    Von den Europäern, die sagen, dass ihr Schlaf durch finanzielle Unsicherheit / Verschuldung beeinträchtigt wird, sind sieben von zehn in der Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen (69 %). Wenn es um diejenigen geht, die behaupten, dass psychische Probleme ihren Schlaf beeinträchtigen, sind es die jüngsten Altersgruppen - 16-24 und 25-34 Jahre - die die meisten Antworten geben (32% bzw. 28%).

  • Wie häufig nutzen Europäer Schlafmittel?

    Die Umfrage ergab auch, dass 17 Prozent der Europäer jede Nacht auf Schlafmittel zurückgreifen, wobei 15 von ihnen angaben, dass sie diese häufiger als üblich verwenden.

  • Welche Themen beunruhigen die Menschen so sehr, dass sie sich negativ auf ihre psychische Gesundheit auswirken?

    Von den 93 % der Europäer, die angeben, sich Sorgen um die Zukunft zu machen, nennt ein Drittel (35 %) die Lebenshaltungskosten in ihrer Wohnregion (z. B. Mieten) sowie finanzielle Unsicherheit und Schulden (35 %) an erster Stelle. In UK ist die Besorgnis über die Lebenshaltungskosten mit 44 % der Befragten am größten, in Spanien dagegen sind es nur 29 %.

    Auf der anderen Seite wirkt sich in Spanien wie auch in Portugal die Sorge um die beruflichen Perspektiven und die Sicherheit des Arbeitsplatzes bei einem Viertel der Befragten negativ auf die psychische Gesundheit aus, während in UK und in Deutschland nur einer von zehn Befragten dieses Thema als Stressfaktor nennt.

    Sorgen um die psychische Gesundheit (27 %) und die körperliche Gesundheit (24 %) machen rund einem Viertel der Befragten zu schaffen, und jeder fünfte Europäer hat zudem das Gefühl, dass sich das globale Wirtschaftsklima negativ auf seine psychische Gesundheit auswirkt.

EMMA UP APP

Die Emma App ist nun erhältlich

Die neu gelaunchte Emma App namens Emma Up, die in Kooperation mit führenden Psychologen und Schlafforschern der Universität Oxford entwickelt wurde, bietet Nutzern eine maßgeschneiderte, schrittweise Unterstützung für einen langfristig besseren Schlaf. Emma Up ist bereits in Deutschland, Österreich, UK und Niederlanden erhältlich.

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Tipps von Emma’s Schlafexperten

Es ist wichtig zu erkennen, dass das Sprechen über die psychische Gesundheit dazu beitragen kann, das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen und die Menschen zu ermutigen, Hilfe zu suchen. Es gibt mehrere Methoden, die wir anwenden können, um eine gute Psychohygiene zu erreichen. Schlaf ist eine davon, und es kann auch helfen, die Stressfaktoren in unserem Leben auf verschiedene Weise zu mildern. Besuchen Sie https://www.sunrisebyemma.co.uk/, um sich von Experten beraten zu lassen, wie man mit Herausforderungen umgehen kann.

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Ausreichend zu schlafen ist der erste Schritt um sich glücklich zu fühlen

Zu wenig Schlaf kann psychische Probleme wie Depressionen und Angstzustände verschlimmern und die Bewältigung von Stresssituationen und Problemen im Alltag erschweren. Menschen, die genügend schlafen, sind emotional ausgeglichener, haben bessere Laune, sind ruhiger und zeigen mehr Motivation und Engagement, da sie ihre Emotionen besser regulieren und einschätzen können. Im Grunde genommen ist Schlaf ein natürlicher Stimmungsaufheller und das Rückgrat der psychischen Belastbarkeit.

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