Emma Emma Kids

Sicherheit im Babybett

Sicherheit im Babybett

Viele Eltern fragen sich wahrscheinlich, welche Anforderungen ein Babybett erfüllen muss, damit der Nachwuchs gut und sicher darin schlafen kann. Während der Schwangerschaft oder nach der Geburt des Babys machen sie sich auch Gedanken darüber, wie und wo die Kinder am besten schlafen. Eignet sich ein Babybett oder ein Stubenwagen besser? Gerade in den ersten Lebensjahren ist es für ein Kind besonders wichtig, in einer sicheren Umgebung zu schlafen. In unserem Ratgeber Artikel möchten wir Dir daher viele nützliche Tipps und Informationen zu diesem Thema geben, damit sicherer Schlaf zum Kinderspiel wird.

Wenn man nach der Schwangerschaft sein erstes Kind erwartet, sehen sich viele Eltern vor eine Herausforderung gestellt – Welches Babybett ist das Beste für das Kleine? Was ist bei einem Babybett besonders wichtig? Welche Matratze ist die richtige? Diese Fragen möchten wir in diesem Artikel gerne beantworten, damit Du vor dem Kauf ganz genau weißt, worauf es bei einem guten und sicheren Babybett ankommt. Ganz egal, wo das Baby letztendlich schläft, sollte man unbedingt darauf achten, dass das Kind im ersten Lebensjahr nach der Geburt auf dem Rücken schläft. Das ist besonders wichtig, denn in dieser Position kann das Baby am besten atmen. Die Bauchlage sollte unbedingt vermieden werden. Das kann nämlich auch eine Gefahr für die Gesundheit des Babys sein und im schlimmsten Fall sogar plötzlichen Kindstod auslösen. Plötzlicher Kindstod ereignet sich nämlich meistens dann, wenn die Kinder schlafen. Um das Risiko plötzlicher Kindstod zu vermeiden, ist es also ratsam, das Kind in der Rückenlage schlafen zu lassen. Auch die Seitenlage wird nicht empfohlen, da das Baby in dieser Position einfach in die Bauchlage rutschen kann. Außerdem ist es für die Entwicklung der Wirbelsäule förderlich, dass ein Kind in Rückenlage auf einer festen Kindermatratze liegt – zu diesem Thema findest Du in unserem Artikel zum Babymatratze Härtegrad noch mehr nützliche Informationen und Tipps.

Auch wenn der Wunsch nach Nähe zur Familie verständlich und natürlich ist – Eltern, die sich das Bett mit ihrem Kleinen teilen möchten, sollten damit zumindest bis zum 7. Monat warten und das Kind bis dahin in einem eigenen Babybett oder Stubenwagen schlafen lassen. Eltern sollten außerdem auf jeden Fall darauf achten, dass Kind nicht zu Erdrücken oder es versehentlich zuzudecken. Oftmals wird eher ein separates Bett für das Baby (z.B. ein Gitterbett) empfohlen, das man im Elternschlafzimmer aufstellt. Was es dabei zu beachten gibt, zeigen wir im Folgenden:

Vor dem Kauf des Bettes sollte man sich genau über die Produkte informieren, denn eine gute Verarbeitung ist das A und O für die Sicherheit des Kindes im Babybett. Viele Eltern fangen schon während der Schwangerschaft einige Zeit vor der Geburt damit an. Deswegen haben wir eine kleine Checkliste vorbereitet, sodass man gut und ganz einfach prüfen kann, ob das Bett oder auch der Stubenwagen sicher genug für ein Baby ist und es kein Risiko für die Gesundheit gibt.

  • Hat das Bett scharfe Ecken, Kanten oder eine unebene Oberfläche, an der sich das Baby verletzen könnte?
  • Könnte das Kind die Verschlüsse selbst öffnen?
  • Gibt es Elemente, an denen das Baby (z.B. mit einer Schnullerkette) hängenbleiben könnte?
  • Gibt es Elemente, an denen das Kind im Bettchen hochklettern könnte?
  • Hat das Bett abnehmbare Kleinteile, die in der Reichweite des Kindes liegen?
  • Enthalten die Materialien Schadstoffe?

Wenn man diese Fragen alle mit „Nein“ beantworten kann, erfüllt das Bettchen gute Voraussetzungen als Babybett. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann sich auch anhand von Prüfzeichen und Qualitätssiegeln orientieren. Das Zeichen für Geprüfte Sicherheit (auch als GS-Zeichen abgekürzt) sagt beispielsweise aus, dass ein Produkt unbedenklich verwendet werden kann, weil es den Richtlinien des Produktsicherheitsgesetzes entspricht. Der Öko Tex Standard überprüft Textilien auf mögliche Schadstoffe und zertifiziert Schadstoffarmut. Die Emma Kids Babymatratze ist natürlich Öko Tex 100 zertifiziert und gefährdet die Gesundheit und Entwicklung des Kindes also in keinster Weise. Das ist eine gute Voraussetzung für eine sichere Schlafumgebung und einen angenehmen Schlaf.

Für Eltern, die es ganz genau wissen möchten, gibt es auch noch ein paar Informationen zu den Maßen, die man zum Beispiel bei einem Gitterbettchen beachten sollte. Der Abstand zwischen einzelnen Bauteilen wie beispielsweise der Gitterstäbe sollte zwischen 4,5 und 6,5 cm liegen, damit sich das Baby nicht einklemmen kann. Man kann auch mit einem Nestchen, das als Bettumrandung genutzt wird, Abhilfe schaffen. Allerdings sind solche Nestchen auch mit Vorsicht zu genießen, wie wir später noch ausführlicher erklären. Zwischen dem Bettboden und der obersten Kante sollte man zwischen 30 und 60 cm Platz haben. Der Spalt zwischen dem Gestell und dem Bettboden sollte kleiner als 2,5 cm sein. Die maximale Innengröße des Bettes sollte im Übrigen nicht mehr als 73x143 cm betragen.

Auch der richtige Platz für das Babybett ist wichtig. Es dürfte klar sein, dass man das Bett nicht in die Nähe von starken Hitzequellen oder gar offenem Feuer stellen sollte. Auch von Steckdosen, Lampen und Kabeln sollte man das Bett zur Sicherheit fernhalten, damit das Baby nicht in Kontakt damit kommen kann. Das Kind sollte weder der direkten Sonne, noch der Zugluft ausgesetzt sein. Das Baby sollte sich nicht nur zum Schlafen in einer rauchfreien Umgebung befinden. Eine ideale Temperatur zum Schlafen liegt zwischen 16°C und 18°C. Außerdem sollte regelmäßig bei geöffnetem, nicht bei gekipptem, Fenster gelüftet werden.

Elternratgeber Sicherheit

Die Babymatratze

Das richtige Babybett ist der erste Schritt für eine sichere Schlafumgebung für das Baby. Natürlich darf da auch die passende Baby-Matratze nicht fehlen. Worauf kommt es an?

Einer der wichtigsten Punkte ist, dass die Materialien möglichst schadstoffarm sind, was wir bei der Emma Kids Matratze als selbstverständlich sehen. Deshalb ist unsere Matratze auch mit dem Öko Tex Standard 100 (Produktklasse 1), der Emissionsklasse A und dem Goldenem M ausgezeichnet und außerdem LGA schadstoffgeprüft.

Welcher Härtegrad für die Babymatratze? Eine Babymatratze ist in der Regel nicht mit einem Härtegrad versehen. Man sollte das richtige Mittelmaß zwischen „nicht zu weich“ und „nicht zu hart“ finden. Ist die Matratze zu weich, kann das Baby zu tief einsinken, sodass die nötige Stützkraft verloren geht. Wir bei Emma wissen, dass Babys Unterstützung brauchen, damit sich ihre Wirbelsäule richtig entwickeln kann, sodass hier besonders auf eine passende Härte geachtet wurde.

Emma Kids Babymatratze

Die Emma Kids Babymatratze erfüllte alle Aspekte einer sicheren Matratze für Kleinkinder

ZUR EMMA BABYMATRATZE

Gerade bei Matratzen für Babys ist die Hygiene besonders wichtig. Deswegen empfehlen wir, auf einen Bezug zu achten, den man nicht nur abnehmen, sondern auch waschen kann. Bei Babys ist es quasi an der Tagesordnung, dass Flüssigkeit jeglicher Art auf die Matratze gelangt, weshalb der Bezug regelmäßig gewaschen werden sollte, um die Hygiene lange aufrecht zu erhalten. Deshalb ist der Emma Kids Matratzenbezug bei bis zu 60°C waschbar und lässt sich auch bei vereinzelten Flecken gut per Handwäsche reinigen.

Auch die richtige Belüftung ist besonders bei Babymatratzen ein wichtiger Aspekt. Oft gibt es deshalb Matratzen, die extra Belüftungskanäle eingearbeitet haben, wie es auch bei der Emma Kids Matratze der Fall ist. So wird die Matratze besonders atmungsaktiv und die kondensierte Körperwärme kann optimal abgeführt werden.

Was bei einer guten Babymatratze auch nicht fehlen darf ist eine Sicherheitskante, auch Babymatratze Trittkante genannt. Durch diese Ausstattung soll verhindert werden, dass das Baby seinen Fuß zwischen Matratze und Bettgestell einklemmen kann. Hierbei ist es natürlich wichtig, dass die Matratze exakt ins Bett passt. Selbstverständlich findet man bei bei Emma Kids eine Trittkante.

Auch, wenn man ihn leicht übersehen kann, sollte man auch auf einen Sicherheitsreißverschluss achten. Durch einen Sicherheitsreißverschluss soll verhindert werden, dass das Baby an den Kern der Matratze gelangt und sich verletzen könnte. Bei Emma Kids ist ein Hakenzug eingebaut, sodass man zum Öffnen zum Beispiel eine Büroklammer nutzen kann. Nach dem Öffnen bzw. Schließen sollte man diese natürlich wieder entfernen, damit die Sicherheit weiterhin gewährleistet werden kann.

Die Ausstattung

Im Prinzip gilt für Babybetten: Je weniger, desto besser. Jedes Zubehör könnte das Kleine eher in Gefahr bringen, als dass es etwas nützt. Deshalb kann man in den ersten 12 Monaten auf ein Kissen für das Baby verzichten. Danach wird ein flaches Kissen empfohlen, damit der Kopf nicht zu sehr einsinken kann.

Ähnliches gilt für eine Bettdecke. Würde man für das Kind eine Bettdecke verwenden, könnte es einfach darunter rutschen oder sich freistrampeln, sodass es am Ende ganz ohne wärmenden Schutz im Babybett liegt. Deshalb empfiehlt sich ein Babyschlafsack. Hier sollte der Halsumfang nicht größer als der Kopf des Babys sein, damit es nicht hineinrutschen kann. Der Schlafsack sollte auf keinen Fall zu eng sein, damit das Kind auch noch genügend Bewegungsfreiheit behält, allerdings sollte man auch darauf achten, dass der Schlafsack nicht zu breit für das Kind ist.

Möchte man später eine Decke für das Baby verwenden, sollte auch diese möglichst flach sein. Man kann die Decke am Fußende unter die Matratze schlagen, damit sie nicht verrutschen kann. Außerdem sollte man das Kind nur bis zur Brust zudecken, damit es nicht mit dem Kopf unter die Decke geraten kann.

Durch Felle und Nestchen kann es schnell zu warm für das Kleine werden

Deshalb sollte man darauf, sowie auf Heizkissen und Wärmflaschen eher verzichten. So kann es gar nicht erst zu Überwärmung oder gar Verbrennungen kommen. Aus dem gleichen Grund sollte man das Kind zum Schlafen auch nicht zu dick anziehen, denn auch hier gilt: Weniger ist mehr. Um ganz sicher zu gehen, sollte man das Baby nicht mit Spielzeugen im Bett spielen lassen. Die Kinder könnten sich beispielsweise an Bändern verletzen. Damit das Kind bequem und sicher schlafen kann, sollte man deshalb vorsichtshalber alle Spielzeuge von der Liegefläche nehmen – generell sollte man auch bei den Spielsachen auf entsprechende Sicherheit achten.

Kleine Endecker verdienen den besten Schlaf

Zur Emma Babymatratze
Abmeldung jederzeit möglich

Abmelden kannst du dich entweder über den Link im Newsletter (ganz oben oder auch ganz unten) oder direkt in deinem Benutzerkonto unter dem Menüpunkt 'Newsletter Abonnements'. Gerne kannst du diesbezüglich auch unseren Kundenservice kontaktieren.

Es fallen keine zusätzlichen Übertragungskosten an. Es entstehen lediglich Übertragungskosten nach Deinem Basistarif.