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Sicherheit im Babybett

Sicherheit im Babybett

Viele Eltern fragen sich wahrscheinlich, welche Anforderungen ein Babybett erfüllen muss, damit der Nachwuchs gut und sicher darin schlafen kann. Gerade in den ersten Lebensjahren ist es für ein Kind besonders wichtig, in einer sicheren Umgebung zu schlafen. In unserem Ratgeber möchten wir Dir daher viele nützliche Tipps geben, damit sicherer Schlaf zum Kinderspiel wird.

Wenn man sein erstes Kind erwartet, sehen sich viele Eltern vor eine Herausforderung gestellt: Welches Bett ist das Beste für das Kleine? Was ist besonders wichtig? Welche Matratze ist die richtige? Diese Fragen möchten wir hier gerne beantworten. Ganz egal, wo das Baby letztendlich schläft, sollte man unbedingt darauf achten, dass das Kind im ersten Lebensjahr auf dem Rücken schläft. Das ist besonders wichtig, denn in dieser Position kann das Baby am besten atmen. Die Bauchlage sollte unbedingt vermieden werden. Auch die Seitenlage wird nicht empfohlen, da das Baby in dieser Position einfach in die Bauchlage rutschen kann.

Auch wenn der Wunsch nach Nähe zur Familie verständlich und natürlich ist - Eltern, die sich das Bett mit ihrem Kleinen teilen möchten, sollten damit zumindest bis zum 7. Monat warten und das Kind bis dahin in einem eigenen Babybett schlafen lassen. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass Kind nicht zu Erdrücken oder es versehentlich zuzudecken. Oftmals wird eher ein separates Bett für das Baby (z.B. ein Gitterbett) empfohlen, das man im Elternschlafzimmer aufstellt. Was es dabei zu beachten gibt, zeigen wir im Folgenden:

Vor dem Kauf des Bettes sollte man sich genau über die Produkte informieren, denn eine gute Verarbeitung ist das A und O für die Sicherheit des Kindes im Babybett. Deswegen haben wir eine kleine Checkliste vorbereitet, sodass man ganz einfach prüfen kann, ob das Bett sicher genug für ein Baby ist.

  • Hat das Bett scharfe Ecken, Kanten oder eine unebene Oberfläche, an dem sich das Baby verletzen könnte?
  • Könnte das Kind die Verschlüsse selbst öffnen?
  • Gibt es Elemente, an denen das Baby (z.B. mit einer Schnullerkette) hängenbleiben könnte?
  • Gibt es Elemente, an denen das Kind hochklettern könnte?
  • Hat das Bett abnehmbare Kleinteile, die in der Reichweite des Kindes liegen?
  • Enthalten die Materialien Schadstoffe?

Wenn man diese Fragen alle mit „Nein“ beantworten kann, erfüllt das Bett gute Voraussetzungen als Babybett. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann sich auch anhand von Prüfzeichen und Qualitätssiegeln orientieren. Das Zeichen für Geprüfte Sicherheit (auch als GS-Zeichen abgekürzt) sagt beispielsweise aus, dass ein Produkt unbedenklich verwendet werden kann, weil es den Richtlinien des Produktsicherheitsgesetzes entspricht. Der Öko Tex Standard überprüft Textilien auf mögliche Schadstoffe und zertifiziert Schadstoffarmheit. Die Emma Kids Babymatratze ist natürlich Öko Tex 100 zertifiziert.

Für diejenigen, die es ganz genau wissen möchten, gibt es auch noch ein paar Maße, die man zum Beispiel bei einem Gitterbettchen beachten sollte. Der Abstand zwischen einzelnen Bauteilen wie beispielsweise den Gitterstäbchen sollte zwischen 4,5 und 6,5 cm liegen, damit sich das Baby nicht einklemmen kann. Zwischen dem Bettboden und der obersten kannte sollte man zwischen 30 und 60 cm Platz haben. Der Spalt zwischen dem Gestell und dem Bettboden sollte kleiner als 2,5 cm sein. Die maximale Innengröße des Bettes sollte im Übrigen nicht mehr als 73x143 cm betragen.

Auch der richtige Platz für das Babybett ist wichtig. Es dürfte klar sein, dass man das Bett nicht in die Nähe von starken Hitzequellen oder gar offenem Feuer stellen sollte. Auch von Steckdosen, Lampen und Kabeln sollte man das Bett zur Sicherheit fernhalten. Das Kind sollte weder der direkten Sonne, noch der Zugluft ausgesetzt sein. Das Baby sollte sich nicht nur zum Schlafen in einer rauchfreien Umgebung befinden. Eine ideale Temperatur zum Schlafen liegt zwischen 16°C und 18°C. Außerdem sollte regelmäßig bei geöffnetem, nicht bei gekipptem, Fenster gelüftet werden.

Elternratgeber Sicherheit

Die Babymatratze

Das richtige Babybett ist der erste Schritt für eine sichere Schlafumgebung für das Baby. Natürlich darf da auch die passende Baby-Matratze nicht fehlen. Worauf kommt es an?

Einer der wichtigsten Punkte ist, dass die Materialien möglichst schadstoffarm sind, was wir bei der Emma Kids Matratze als selbstverständlich sehen. Deshalb ist unsere Matratze auch mit dem Öko Tex Standard 100 (Produktklasse 1), der Emissionsklasse A und dem Goldenem M ausgezeichnet und außerdem LGA schadstoffgeprüft.

Welcher Härtegrad für die Babymatratze? Eine Babymatratze ist in der Regel nicht mit einem Härtegrad versehen. Man sollte das richtige Mittelmaß zwischen „nicht zu weich“ und „nicht zu hart“ finden. Ist die Matratze zu weich, kann das Baby zu tief einsinken, sodass die nötige Stützkraft verloren geht. Wir bei Emma wissen, dass Babys Unterstützung brauchen, damit sich ihre Wirbelsäule richtig entwickeln kann, sodass hier besonders auf eine passende Härte geachtet wurde.

Emma Kids Babymatratze

Die Emma Kids Babymatratze erfüllte alle Aspekte einer sicheren Matratze für Kleinkinder

ZUR EMMA BABYMATRATZE

Gerade bei Matratzen für Babys ist die Hygiene besonders wichtig. Deswegen empfehlen wir, auf einen Bezug zu achten, den man nicht nur abnehmen, sondern auch waschen kann. Bei Babys ist es quasi an der Tagesordnung, dass Flüssigkeit jeglicher Art auf die Matratze gelangt, weshalb der Bezug regelmäßig gewaschen werden sollte, um die Hygiene lange aufrecht zu erhalten. Deshalb ist der Emma Kids Matratzenbezug bei bis zu 60°C waschbar und lässt sich auch bei vereinzelten Flecken ganz leicht per Handwäsche reinigen.

Auch die richtige Belüftung ist besonders bei Babymatratzen ein wichtiger Aspekt. Oft gibt es deshalb Matratzen, die extra Belüftungskanäle eingearbeitet haben, wie es auch bei der Emma Kids Matratze der Fall ist. So wird die Matratze besonders atmungsaktiv und die kondensierte Körperwärme kann optimal abgeführt werden.

Was bei einer guten Babymatratze auch nicht fehlen darf ist eine Sicherheitskante, auch Babymatratze Trittkante genannt. Durch diese Ausstattung soll verhindert werden, dass das Baby seinen Fuß zwischen Matratze und Bettgestell einklemmen kann. Hierbei ist es natürlich wichtig, dass die Matratze exakt ins Bett passt. Auch bei Emma Kids findet man selbstverständlich eine Trittkante.

Auch, wenn man ihn leicht übersehen kann, sollte man auch auf einen Sicherheitsreißverschluss achten. Durch einen Sicherheitsreißverschluss soll verhindert werden, dass das Baby an den Kern der Matratze gelangt und sich verletzen könnte. Bei Emma Kids ist ein Hakenzug eingebaut, sodass man zum Öffnen zum Beispiel eine Büroklammer nutzen kann. Nach dem Öffnen bzw. Schließen sollte man diese natürlich wieder entfernen, damit die Sicherheit weiterhin gewährleistet werden kann.

Die Ausstattung

Im Prinzip gilt für Babybetten: Je weniger, desto besser. Jedes Zubehör könnte das Kleine eher in Gefahr bringen, als dass es etwas nützt. Deshalb kann man in den ersten 12 Monaten auf ein Kopfkissen für das Baby verzichten. Danach wird ein flaches Kissen empfohlen, damit der Kopf nicht zu sehr einsinken kann.

Ähnliches gilt für eine Bettdecke. Würde man für das Kind eine Bettdecke verwenden, könnte es einfach darunter rutschen oder sich freistrampeln, sodass es am Ende ganz ohne wärmenden Schutz im Bett liegt. Deshalb empfiehlt sich ein Babyschlafsack. Hier sollte der Halsumfang nicht größer als der Kopf des Babys sein, damit es nicht hineinrutschen kann. Der Schlafsack sollte auf keinen Fall zu eng sein, damit das Kind auch noch genügend Bewegungsfreiheit behält, allerdings sollte man auch darauf achten, dass der Schlafsack nicht zu breit für das Kind ist.

Möchte man später eine Decke für das Baby verwenden, sollte auch diese möglichst flach sein. Man kann die Decke am Fußende unter die Matratze schlagen, damit sie nicht verrutschen kann. Außerdem sollte man das Kind nur bis zur Brust zudecken, damit es nicht mit dem Kopf unter die Decke geraten kann.

Durch Felle und Nestchen kann es schnell zu warm für das Kleine werden

Deshalb sollte man darauf, sowie auf Heizkissen und Wärmflaschen eher verzichten. So kann es gar nicht erst zu Überwärmungen oder gar Verbrennungen kommen. Aus dem gleichen Grund sollte man das Kind zum Schlafen auch nicht zu dick anziehen, denn auch hier gilt: Weniger ist mehr. Um ganz sicher zu gehen, sollte man das Baby nicht mit Spielzeugen im Bett spielen lassen. Die Kinder könnten sich beispielsweise an Bändern verletzen. Damit das Kind bequem und sicher schlafen kann, sollte man deshalb vorsichtshalber alle Spielzeuge von der Liegefläche nehmen. Generell sollte man auch bei den Spielsachen auf entsprechende Sicherheit achten.

Kleine Endecker verdienen den besten Schlaf

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