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Schaum in Säuglingsmatratzen

Matratzen-Schaum in Babymatratzen

Für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist die Wahl der richtigen Matratze sehr wichtig. Babymatratzen können aus unterschiedlichen Materialien bestehen, die entsprechend verschiedene Eigenschaften und damit unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen.

Du fragst dich, aus welchem Material Baby- und Kindermatratzen bestehen und was für Deinen Nachwuchs am besten geeignet ist? Zu den häufigsten Materialien, aus denen Babymatratzen hergestellt werden, zählen Federkern, Naturfaser, Latex und Kaltschaum. Federkernmatratzen bestehen aus Stahlfedern, die in Bonell- und Taschenfederkernmatratzen unterschieden werden. Die Federkernmatratze besitzt aufgrund zahlreicher Hohlräume zwischen den Federn eine hervorragende Atmungsaktivität. Zudem gelten Federkernmatratzen als stabil und langlebig. Allerdings nehmen sie Flüssigkeit schnell auf und bilden häufiger Mulden als andere Matratzen.

Naturfasermatratzen werden aus natürlichen Fasern wie Schafwolle, Kokos oder Rosshaar hergestellt. Sie haben den Vorteil, dass sie Feuchtigkeit gut regulieren, frei von chemischen Substanzen sind und sich für Allergiker eignen. Allerdings besitzen Naturfasermatratzen eine geringe Punktelastizität und sind äußerst pflegeintensiv.

Latexmatratzen bestehen aus synthetischem oder natürlichem Latex oder einer Kombination aus beiden Arten. Sie sind besonders hygienisch, staubfrei und feuchtigkeitsabweisend. Allerdings ist die Latexmatratze eine zu weiche Matratze für Babys, da sie die Wirbelsäule nicht ausreichend stützt und auf diese Weise langfristig schädigen kann.

Zu den beliebtesten Babymatratzen gehören Matratzen aus Kaltschaum, die äußerst luftdurchlässig sind und sich hervorragend für Allergiker von Hausstaubmilben eignen, da Kaltschaum wenig anfällig für Milben ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass Kaltschaummatratzen eine hohe Wärmeisolierung aufweisen, wodurch Körperwärme gespeichert wird.

Elternratgeber Schadstoff

Woraus besteht der Kern der Emma Kids Matratze?

Die Emma Kids Matratze besteht aus einem emissionsreinen Safesleep Kaltschaumkern. Kaltschaummatratzen werden im Blockschaumverfahren aus Kaltschaum aufgeschäumt. Sie verdanken ihren Namen daher, dass der Schaumstoff-Block aus Kaltschaum nicht durch Hitze erhärtet wird. Nach dem Aufschäumen der Kaltschaummatratze sind die Poren noch geschlossen. Um die Offenporigkeit sicherzustellen, die wichtig für die Atmungsaktivität der Matratze ist, werden die Poren aufgebrochen.

Von Atmungsaktivität spricht man, wenn die verwendeten Fasern Wasserdampf und Schweiß aufnehmen, vom Körper wegleiten und an die Umgebungsluft abgeben. Auf diese Weise kann der Körper durch die Verdunstungskälte nicht auskühlen. Die Offenporigkeit, zahlreiche Luftkammern und Belüftungskanäle tragen zur optimalen Luftregulierung der Kaltschaummatratze bei. Feuchtigkeit kann sich nicht ansammeln und das Schlafklima ist hygienisch und angenehm.

Damit Dein Kind auch bei niedrigen Temperaturen nicht friert, speichert die Emma Kids Matratze Körperwärme länger als andere Matratzen. Kaltschaummatratzen sind sehr leicht, was zum einen den Transport erleichtert, da diese gefaltet werden können, ohne beschädigt zu werden, und zum anderen lassen sie sich leichter drehen und wenden. Kaltschaummatratzen sind problemlos zu reinigen, was grade bei kleinen Kindern ein großer Vorteil ist. Der Kaltschaumkern ist emissionsrein. Das heißt, dass die Emissions- und Schadstoffwerte des Kaltschaums unter den gesetzlichen Normen und bekannten Standards liegen. Außerdem ist die Emma Kids Matratze frei von Antimon, um den gesunden Schlaf Deines Babys sicherzustellen.

Was bedeutet antimonfrei?

Viele Kindermatratzen sind nicht antimonfrei, was sowohl Haut als auch Schleimhäute reizen kann. Bei Antimon handelt es sich um ein Halbmetall, das unter anderem als Flammschutzmittel in Matratzen und auch in der Herstellung von Polyesterfasern verwendet wird, welche sich in Matratzenbezügen wiederfinden. Das in den Bezügen vorhandene Antimon kann im Schlaf von den Kindern über Strampeln oder Schweiß herausgelöst werden und auf diese Weise über die Atemwege und die Haut von Kindern aufgenommen werden, was zur Reizung der Schleimhäute führen kann. Da die Abwehrkräfte von Babys und Kindern noch nicht stark sind, kann sich Antimon äußerst schädlich auf die Gesundheit der Kleinen auswirken. Deshalb ist die Emma Kids Matratze antimon- und schadstoffgeprüft, um ein verbleibendes Risiko für Kinder und Babys ausschließen zu können.

Emma Kids Babymatratze

Die Emma Kids Babymatratze erfüllte alle Aspekte einer sicheren Matratze für Kleinkinder

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Babymatratzen aus Kaltschaum bei einer Hausstaubmilbenallergie

Hausstaubmilben können sehr gefährlich für Kinder werden. Zwar beißen und stechen Milben nicht, allerdings können sie Allergien und Asthma auslösen. Viele Kinder sind für Hausstaubmilben sensibilisiert. Das bedeutet, dass der Körper bereits Antikörper gegen die Spinnentiere gebildet hat und sich dadurch das Risiko erhöht, an einer Hausstaubmilbenallergie zu erkranken. Dabei reagiert man nicht auf die Milben allergisch, sondern auf ihre Ausscheidungen. Diese zerfallen zu Staub, werden aufgewirbelt und gelangen auf diese Weise in die Atemwege. Hausstaubmilben ernähren sich von Hautschuppen. Grade in Kindermatratzen, auf denen Kinder zwischen zwölf und zwanzig Stunden liegen, befinden sich besonders viele Hautschuppen. Schweiß und Körperwärme tragen ebenfalls dazu bei, dass sich Milben vermehren. Reagiert ein Kind allergisch, können folgende Symptome auftreten: die Nase ist verstopft und juckt, die Augen tränen und sind gerötet und es tritt häufig Husten auf. Kaltschaummatratzen eignen sich aufgrund ihrer guten Klimaeigenschaften und der hervorragenden Belüftung besonders für Allergiker mit einer Hausstaubmilbenallergie. Zudem können sich Milben nicht von Kaltschaum ernähren.

Kleine Endecker verdienen den besten Schlaf

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