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Trittkante bei Babymatratzen

Trittkante bei Babymatratzen

Wenn Kinder ihre ersten Geh- und Stehversuche machen, sind sie noch nicht besonders sicher auf den Beinen und können leicht abrutschen. Versuchen sie sich, an den Stäben des Gitterbetts hochzuziehen, können Füße, Hände oder Kopf zwischen die Gitterstäbe und Matratzenkante rutschen und stecken bleiben. Um das zu verhindern, hat die Emma Kids Matratze eine verstärkte Trittkante, damit größtmögliche Abrutschsicherheit geboten werden kann.

Wie funktioniert eine Trittkante?

Elternratgeber Schadstoff

Für Kinder kann eine zu weiche Unterlage gefährlich werden, da Hände, Füße oder Kopf in der Lücke zwischen Bettrahmen und Matratze einsacken können. Daher wird der äußere Rand der Matratze verstärkt, die Matratzenmitte bleibt aber weiterhin weich, damit das Kind angenehm schlafen kann und der Liegekomfort nicht beeinträchtigt wird.

Emma Kids Babymatratze

Die Emma Kids Babymatratze erfüllte alle Aspekte einer sicheren Matratze für Kleinkinder

ZUR EMMA BABYMATRATZE

Den Kopf heben können Kinder in Bauchlage nach etwa drei bis vier Monaten. Vom Bauch auf den Rücken können sich Babys im Alter von ca. fünf bis sechs Monaten drehen. Liegt das Kind im Gitterbett, sollte das Gitterbettgeländer immer oben gelassen werde. Ein bis zwei Monate später sind sie dazu in der Lage, selbstständig und ohne Hilfe zu sitzen. Ab diesem Zweitpunkt sollte die Matratze herabgesenkt werden, damit das Kind nicht Gefahr läuft, aus dem Gitterbett herauszufallen, wenn es sich gegen das Bett lehnt oder versucht, über das Geländer zu klettern.

Hat das Kind den achten Lebensmonat erreicht, beginnt es, sich am Gitterbett und anderen Möbeln hochzuziehen und zu stehen. Nun sollte die Matratze auf das niedrigste Level herabgesenkt werden, damit das Kind nicht aus dem Bett fällt. Ab diesem Zeitpunkt ist eine stabile Trittkante besonders wichtig, damit das Kind nicht zwischen Bettrahmen und Matratzenkante rutscht und dort stecken bleibt. Ist die Matratze komplett gesenkt, muss das Seitengeländer mindestens 10 cm über der Matratze liegen.

Zwischen zehn und zwölf Monaten können Kinder mit Hilfestellung laufen, zwischen zwölf und sechzehn Monaten gelingt ihnen dies bereits eigenständig. Bei einigen Kindern kann sich dieser Entwicklungsschritt allerdings auch verzögern. Hat das Kind eine Körpergröße von ca. 85 cm erreicht oder enden die Gitterstäbe auf Höhe der Brustwarze des Kindes, wenn es steht, solltest man ein neues Kinderbett kaufen.

Elternratgeber Sicherheit im Gitterbett

Das Baby Gitterbett checken

NNicht nur die Matratze muss Sicherheit für Dein Kind bieten können, sondern auch das Gitterbett, in dem die Matratze liegt. Aus dem Grund sollten einige Punkte beachtet werden:

Diese Checkliste gibt Dir einen guten Überblick, worauf du bei einem Baby-Gitterbett achten solltest:

  • Das Gitterbett sollte keine scharfen Kanten, Splitter oder Risse aufweisen und möglichst keine Lücken oder Ritze haben. Bei Zahnabdrücken am Geländer können die entsprechenden Stellen mit Plastikstreifen für Gitterbetten abgedeckt werden.
  • Abnehmbare oder überstehende Kleinteile wie Schrauben, Klammern oder Etiketten, die das Kind verschlucken oder an denen es hängen bleiben könnte, dürfen nicht vorhanden sein.
  • Hat das Gitterbett Rollen, müssen mindestens zwei festgestellt werden können.
  • Hängemobile müssen fest und hoch genug am Geländer befestigt werden, damit das Kind diese nicht herunterziehen kann. Sobald das Kind sitzen kann, sollte das Mobil entfernt werden.
  • Über das Gitterbett sollten keine Bilder und Regale angebracht werden, da diese runterfallen und das Kind verletzen könnten. Ein Gitterbett sollte zudem nie in die Nähe von Fenstern gestellt werden.
  • Besitzt das Kinderbett ein aufgelegtes Wickelbrett, sollte dieses nur auf das Bett gelegt werden, wenn das Kind gewickelt werden muss. Anschließend sollte dieses wieder entfernt und kindersicher verstaut werden.

Wenn man diese Fragen alle mit „Nein“ beantworten kann, erfüllt das Bett gute Voraussetzungen als Babybett. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann sich auch anhand von Prüfzeichen und Qualitätssiegeln orientieren. Das Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ (auch als GS-Zeichen abgekürzt) sagt beispielsweise aus, dass ein Produkt unbedenklich verwendet werden kann, weil es den Richtlinien des Produktsicherheitsgesetzes entspricht. Der „Öko Tex Standard“ überprüft Textilien auf ihre Schadstofffreiheit.

Kleine Endecker verdienen den besten Schlaf

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