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Härtegrad bei Babymatratzen

Härtegrad bei Babymatratzen

Der richtige Härtegrad ist bei einer Kindermatratze sehr wichtig, damit das Wachstum des Kindes optimal verläuft und sich Muskeln und Knochen normal entwickeln.

Bei Babys hat die Wirbelsäule noch nicht ihre typische S-Form und ist eher grade. Daher darf der Körper des Kindes nicht zu tief in die Matratze einsinken, damit Fehlbildungen vorgebeugt werden können. Ist die Matratze allerdings zu fest, findet das Kind keinen erholsamen Schlaf. Entscheidend ist somit, dass der richtige Ausgleich bei der Festigkeit der Matratze gefunden wird. Bei der Emma Babymatratze haben wir einen perfekten Härtegrad für Babymatratzen gefunden, der angenhem für Dein Kind ist und es gleichzeitig besonders gut stützt.

Was genau ist ein Matratzen Härtegrad?

Der Härtegrad gibt an, welche Festigkeit eine Matratze aufweist. Es gibt unterschiedliche Härtegrade, die verschiedene Vorteile bieten. Daher sollte der Matratzenhärtegrad genau auf die persönlichen Körpereigenschaften und Liegegewohnheiten angepasst werden. Dazu zählen das Gewicht, die Körpergröße und auch die Schlafposition. Besonders wichtig ist, dass die Wirbelsäule orthopädisch korrekt gelagert wird, damit keine Rückenschmerzen und Verspannungen entstehen. Grade bei Kindern ist die korrekte Lagerung der Wirbelsäule sehr wichtig, da sich diese noch im Wachstum befindet und Fehlbildungen vermieden werden sollen.

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Die Emma Kids Babymatratze erfüllte alle Aspekte einer sicheren Matratze für Kleinkinder

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Gelten die Härtegrade auch für Kindermatratzen?

Die Härtegrade, die für die Matratzen von Erwachsenen gelten, treffen nicht unbedingt auf Kindermatratzen zu. Härtegrade können bei Kindermatratzen von Anbieter zu Anbieter verschieden sein, oft werden auch eigene Maßstäbe vergeben. Allerdings werden Kindermatratzen häufig mit dem Härtegrad 1 ausgezeichnet, da eine Matratze mit diesem Härtegrad mittelweich ist und auf diese Weise das Kind entsprechend entlastet und unterstützt. Inzwischen wird jedoch der Härtegrad bei vielen Matratzen genau auf die Bedürfnisse von Kindern angepasst, wie auch bei der Emma Kids. Wichtig ist, dass die Babymatratze formstabil ist, damit die Atemwege frei gelassen werden. Je älter das Kind wird, desto höher sollte der Härtegrad sein. Dieser hängt dann von bestimmten Faktoren wie dem Gewicht und der Größe des Kindes ab. Aber welche Festigkeit sollten Kindermatratzen aufweisen?

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Eine Kindermatratze sollte nicht zu weich sein, da dies den noch nicht voll entwickelten Knochen und Gelenken schaden kann. Die Wirbelsäule von Babys ist grade und weist noch nicht die typische S-Form auf.

Aufgrund der Tatsache, dass die Wirbelsäule noch nicht gekrümmt ist, sollten bestimmte Körperbereiche nicht in die Matratze einsinken, wie es bei Erwachsenen der Fall ist.Daher brauchen Kindermatratzen auch keine Zonierung. Da die Knochen bei kleinen Kindern sehr schnell wachsen, sich die Muskulatur hingegen langsamer entwickelt, sollte die Unterlage fest, aber auch elastisch sein. Eine zu weiche Matratze kann potentiell gefährlich für das Kind werden, wenn es in einer ungünstigen Position liegt und das Gesicht in die Matratze einsinken könnte. In dem Fall könnte es zu Rückatmung, Überhitzung und schlimmstenfalls Erstickung kommen. Daher sollte das Kind möglichst nicht auf dem Bauch liegen und die Matratze eine mittlere Festigkeit aufweisen. Eine gute Einsinktiefe liegt vor, wenn der Körper des Kindes nicht mehr als drei Zentimeter in die Matratze einsinkt. Nur dann passt sich die Matratze optimal der Wirbelsäule des Kindes an und stützt diese genügend. Eine Kindermatratze darf allerdings auch nicht zu hart sein, da das Kind nicht ausreichend gestützt und ein angenehmes Liegen nicht sichergestellt werden kann.

Welchen Härtegrad besitzt die Emma Kids?

Die Emma Kids wurde so entwickelt, dass sie genau den richtigen Härtegrad für Dein Kind hat. Die Matratze mit dem hohem Härtegrad passt sich an die Körperform an und sorgt dafür, dass der Körper weder zu tief noch zu wenig einsinkt. Das formstabile Material verhindert, dass das Kind zu tief in die Matratze einsinkt. Die Wirbelsäule kann sich normal formen und entwickeln. Trotzdem ist die Matratze kuschlig weich und Dein Kind wird sich auf ihr geborgen und sicher fühlen.

Kleine Endecker verdienen den besten Schlaf

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