Start‐Up aus Frankfurt/Main mischt den Matratzen‐Markt auf 

Zahlreiche  Studien  zeigen:  Menschen,  die  gut  schlafen,  sind  nicht  nur  gesünder,  sie  sind  auch  glücklicher als jene, die nachts keine Ruhe finden. Die richtige Matratze spielt dabei eine wichtige  Rolle, doch das Angebot ist groß und die Auswahl schwierig. Das Ende 2015 gegründete Start‐Up  Emma Matratzen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Komplexität aus dem Markt zu nehmen. Dafür  hat das Team ein Produkt entwickelt, das für jeden Schlaf‐Typ optimal passt. Innerhalb weniger  Monate hat sich die Emma Matratze zu einer der meistgekauften Matratzen im Internet entwickelt.  

10. März 2018

Eine Matratze, auf der es sich perfekt schlafen lässt, der keine mühsame Suche vorausgeht, auf die  man nicht monatelang warten muss und die noch dazu bezahlbar ist – dies war die Vision von  Gründer Max Laarmann. Auf die Idee, ein Matratzen‐Start‐Up zu gründen, kam er, als er zusammen  mit seiner Freundin eine Matratze für die erste gemeinsame Wohnung suchte. Falsche Beratung,  lange Lieferzeiten und verwirrende Rückgabekonditionen – am Ende entschieden sich die beiden für  eine  teure  Memory‐Schaum‐Matratze.  Glücklich  wurden  sie  damit  nicht.  Max  Laarmann  wollte  anderen dieses Erlebnis ersparen und stellte nach einiger Recherche fest, dass andere Länder wie die  USA einen wesentlich kundenfreundlicheren Markt bieten. Inspiriert von dieser Erkenntnis gründete  er Ende 2015 das Unternehmen Emma Matratzen als Tochterfirma der Bettzeit GmbH. 

Gemeinsam mit den Experten der Muttergesellschaft entwickelte das Team eine Matratze, die in  ihrem Aufbau aus hochwertigen, druckentlastenden Materialien so konzipiert ist, dass sie für jeden  Menschen passt, egal ob Bauch‐, Rücken‐ oder Seitenschläfer. Max Laarmann erklärt: „Es braucht  keine 100 unterschiedlichen Modelle. Wichtig ist die intelligente Zusammensetzung der Lagen und  Materialien, damit die Matratze ein punktelastisches Einsinken und eine individuelle Anpassung an  den Körper ermöglicht.“ Dafür haben die Erfinder weltweit die besten Matratzen analysiert.  

Neben  einem  Top‐Produkt  war  es  Laarmann  wichtig,  mehr  Transparenz  und  Übersichtlichkeit,  Nachhaltigkeit und Fairness in die Matratzen‐Industrie zu bringen.  Kunden können die Matratze online bestellen und sich kostenfrei direkt nach Hause liefern lassen.  Während die Rückgabe bei anderen Anbietern nach dem Kauf oft nicht mehr möglich ist, darf die  Emma Matratze 100 Nächte lang zuhause getestet werden. Entscheidet sich der Käufer gegen das  Produkt, holt das Unternehmen die Matratze kostenlos ab und erstattet den kompletten Kaufpreis.  Dazu kommt es aber in der Regel nicht, wie die Erfahrung zeigt: Die Retourenquote liegt bei etwa  zehn Prozent. Der Kunde hat zusätzlich eine zehnjährige Garantie auf seine Matratze. Der Preis für  eine Emma Matratze liegt je nach Größe zwischen 359 und 945 Euro. 

Die  Emma  GmbH  ist  eine  Tochterfirma  der  Bettzeit  GmbH.  Die  Bettzeit  GmbH  mit  Sitz  in  Frankfurt/Main hat 2015 eine Wachstumsfinanzierung vom High‐Tech Gründerfonds (HTGF), Stephan  Schubert, Dirk Graber sowie weiteren privaten Investoren eingeholt. Zwei Drittel der Anteile an der  Bettzeit GmbH liegen bei den Bettzeit‐Gründern Dennis Schmoltzi und Manuel Müller sowie bei  Emma‐Gründer Max Laarmann. 

Neben der Matratze hat das Unternehmen auch ein Kissen, eine Decke sowie Bettwäsche, ein  Lattenrost und ein komplettes Boxspringbett entwickelt. Eine Babymatratze, ein Lattenrost und ein  Matratzen‐Topper runden das Angebot ab.  

DIE PRODUKTE

Emma Matratze Original 

Matratzenaufbau und Materialien

 

Die  Basis  der  Emma  Matratze  ist  ein  stützender  Kaltschaum  mit  einer  viscoelastischen,  druckverteilenden Schicht. Die atmungsaktive und druckentlastende Hypersoftauflage sorgt für den  idealen  Abschluss  des  mehrschichtigen  Aufbaus.  Das  offenporige  Material  ermöglicht  eine  ausgezeichnete  Luftzirkulation  und  sorgt  für  eine  hervorragende  Körperanpassung  und  Druckentlastung. Der 3‐lagige, progressive Aufbau ist der Kern des Erfolgs und führt zur optimalen  Entlastung bzw. Stützung des Körpers. Emmas Schaumstoff wird komplett in Deutschland hergestellt  und konfektioniert. Der Bezug wird von einem der angesehensten europäischen Herstellern nach  strengsten Qualitätskriterien produziert, ist abnehm‐ und waschbar (bei 60 Grad) und unterstützt  durch seine Klimahohlfaser den Temperaturausgleich. 

Emma Original

Emma Air Matratze 

Matratzenaufbau und Materialien

 

Mit Emma Air bietet das Unternehmen seit Ende 2017 eine komplett überarbeitete Matratze an.  Vom Schaumstoff über den strukturellen Aufbau bis zum Bezug hat sich einiges getan.  

Äußerlich gibt es zwar Parallelen zum erfolgreichen Design des Vorgänger‐Modells – doch im Inneren  der Emma Air gibt es zahlreiche Neuerungen, angefangen bei der selbst entwickelten und zum Patent  angemeldeten  Air‐Helix‐Technologie.  Die  neue  wabenförmige  Struktur  optimiert  gleich  vier 

Eigenschaften: Die Haltbarkeit, die Körperanpassung, die Atmungsaktivität und die Handhabung.  Eine Komfortwelle aus Hybrid‐Schaumstoff sorgt für eine optimale Zonierung für alle Körpertypen.  Der Schaum ist druckabsorbierend, weshalb er sich besonders gut an die individuellen Körperformen  sowie an Schulter und Becken anpasst. Die dritte Schicht, die Helix‐Schicht, besteht aus dem von der  Bettzeit Gruppe entwickelten HRX‐Schaum. Der Schaum in Helix‐Form verteilt das Gewicht auf ideale  Weise. Die integrierten Luftkanäle sorgen für einen optimalen Luftaustausch und sind prägend für die  Bezeichnung des neuen Modells. Dank der zum Patent angemeldeten Air‐Helix‐Technologie hat die  Matratze an Gewicht verloren, was die Handhabung vereinfacht. Der Bezug lässt sich wie schon bei  der  ersten  Emma  abnehmen  und  waschen.  Das  Top  Cover  besteht  aus  einer  Klimafaser,  die  Feuchtigkeit schnell wieder abgibt und so für ein perfektes Schlafklima sorgt. An der Unterseite des  Bezugs befinden sich zudem Anti‐Rutsch‐Elemente, die der Matratze Halt geben, egal auf welchem  Untergrund sie liegt. 

Emma Air

Das Emma‐Kissen – egal ob kuschelig oder stützend 

Dank einer einzigartigen, 3‐lagigen Materialkombination bietet das Kissen Schlafkomfort für alle  Ansprüche:  Ein Hypergelschaum sorgt für kuscheliges Einsinken, Kaltschaum in der Mitte stützt und  baut  den  nötigen  Gegendruck  auf  und  Viskoseschaum  wirkt  druckentlastend  und  adaptiv.  Als  Überzug wurde ein Top Cover aus elastischer, atmungsaktiver Klimafaser gewählt.

   

Der Clou: Die mittlere Schicht ist herausnehmbar, um die Kissenhöhe individuell anzupassen. Zudem  kann das Kissen je nach Belieben gewendet werden und fühlt sich durch die zwei verschiedenen  Seiten entweder sanft wie auf einer Wolke oder stützend wie ein Nackenkissen an. 

Emma Kissen

Die Emma‐Decke – Daunentouch das ganze Jahr 

 

Die innovative Emma‐Decke schmiegt sich dem Körper besonders gut an und ist herrlich leicht. Die  atmungsaktive  Materialzusammensetzung  fördert  die  Luftzirkulation,  aber  auch  die  Wärmespeicherung, so dass sie für jede Jahreszeit perfekt geeignet ist. Die Decke ist bei bis zu 95  Grad waschbar und trocknergeeignet. Dabei verhindert die gezielte Versteppung ein Verklumpen  oder Verrutschen der Füllung.  

Emma Decke

Die Emma‐Bettwäsche – klares Design, durchdachte Innovation

   

Die Emma‐Bettwäsche aus purer, dichtgewebter Baumwolle macht den Traum vom perfekten Schlaf  komplett. Bei einer Fadendichte von 200 TC ist die Wäsche besonders griffig und langlebig sowie  faltenarm und fusselfrei. Die Bettwäsche ist besonders hautfreundlich und fühlt sich kuschelig weich  an.  

Emma Bettwäsche

GRÜNDER & GESCHÄFTSFÜHRER MAX LAARMANN

Max Laarmann (24) gründete die Emma Matratzen  GmbH im Jahr 2015. Mit seinem Start‐Up will er  Transparenz  und  Fairness  in  die  MatratzenIndustrie  bringen  und  zeigen,  dass  eine  gute  Matratze kein Vermögen kosten muss. Gemeinsam  mit  seinem  Team  hat  er  eine  Matratze  aus  hochwertigen Materialien entwickelt, die zu jedem  Schlaf‐Typ optimal passt.  

Max Laarmann

Neben seinem Management‐Studium in Hessen zog es Max Laarmann immer wieder in asiatische  Großstädte, um seinen international‐wirtschaftlichen und kulturellen Blick zu schärfen. Dafür ging er  an die Uni in Shanghai, zu einem High‐Tech‐Unternehmen nach Shenzhen und zu einem Start‐Up Inkubator nach Bangkok. Außerdem sammelte er bei verschiedenen Praktika Erfahrungen in der  Strategieberatung. Zuletzt war er für Rocket Internet in Manila aktiv, wo er die regionale Entwicklung  von Foodpanda vorantrieb. Während seiner Studienzeit engagierte er sich beim Havard World Model  United Nations als Delegationsmitglied. 

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